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Solare Warmwasserbereitung
Hier enthält der Speicher ausschließlich Trinkwarmwasser. Er versorgt das Badezimmer und Küche mit Warmwasser, idealerweise auch noch die Spül- und die Waschmaschine. Der Speicher wird so dimensioniert, dass er den Warmwasserbedarf von zwei Tagen decken kann. Damit kann man also - ohne dass der Heizungskessel läuft - auch einen grauen und sonnenarmen Tag ohne Probleme überstehen. Pro hundert Liter Speicherinhalt werden ca. 1,5 Quadratmeter Kollektorfläche auf dem Dach benötigt. Das heißt: Je größer der Speicher gebraucht wird, desto größer muss natürlich auch die zur Verfügung stehende Dachfläche sein! In einem Haushalt mit einem täglichen Warmwasserbedarf von 120 Litern ergibt sich also eine Speichergröße von ungefähr 240 Litern und eine Kollektorfläche von etwa vier Quadratmetern. Mit diesem Anlagentyp sparen Sie mehr als die Hälfte der Energie für die Warmwasserbereitung ein. Und damit zwischen 10 und 15 Prozent der gesamten Energie und der Brennkosten für Heizung und Warmwasser.

 

Heizungsunterstützung mit Solarenergie
Solaranlagen zur Heizungsunterstützung erfreuen sich wachsender Beliebtheit, denn: Sie übernehmen sowohl die sommerliche Trinkwasser-erwärmung bis weit hinein in die Übergangszeit als auch zusätzlich einen Teil der Heizung.
Da moderne Gebäude besser gedämmt sind, kann die Solaranlage heute Deckungsbeiträge für die    Gebäudeheizung von 10–30%, bei Niedrigenergiehäusern sogar bis 40% erwirtschaften. Sie sparen zusätzlich Brennstoff ein.
Sie schonen den vorhandenen Heizkessel, vermindern die Brennerstarts und sorgen dafür, dass der    Kessel einen großen Teil des Jahres ausgeschaltet bleibt. Sie werden vom Staat gefördert.
Sie können im Rahmen der aktuellen Energieeinsparverordnung EnEV gewinnbringend angerechnet werden.

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